Mietexplosion in Neubauten durch Single-Haushalt

Mann der kochtImmer mehr Single-Haushalte gibt es in Deutschland. Die Nachfrage an Wohnungen ist dadurch enorm gestiegen. Gleichzeitig nimmt jedoch die Neubautätigkeit seit über einem Jahrzehnt kontinuierlich ab. Die Konsequenz sind horrende Mietpreise.

Gerade in den Großstädten ist der Mietanstieg sehr hoch. So stieg der Quadratmeterpreis bei Neubauwohnungen mit mittlerem Wohnwert von durchschnittlich 6,26 Euro auf 6,41 Euro. Das ist eine Erhöhung von 2,4 %!

Aber auch in den mittelgroßen Städten dreht sich diese Preisspirale. So wurden in Kommunen mit einer Einwohnerzahl von 200.000 bis 300.000 in diesem Jahr die größte Mietsteigerung festgestellt. Durchschnittlich sind es genau 6 Euro pro Quadratmeter. In Erfurt werden im Schnitt sogar 7,70 Euro pro Quadratmeter erzielt.

Damit stiegen die Mieten im Jahr 2010 schneller als die allgemeinen Lebenshaltungskosten. Diese haben bis Ende November nur einen Zuwachs von 1,5 % erreicht.

„Und für das kommende Jahr sagt der IVD je nach Lage und Ausstattung der Wohnung einen Mietsanstieg bei Neuvermietungen im Schnitt von 1,0 bis 2,5 % bei  Neu- und Altbauten voraus.“  Selbst 2012 soll dieser  Trend noch anhalten.

Auch die Metropolregion Nürnberg ist von der Mietentwicklung betroffen und zwar annähernd in allen Marktsegmenten. In Nürnberg stiegen die Mieten für Bestandswohnungen um 2,8% und für Neubauten um ganze 6,2%. Nur bei den Altbauten sind sie stabil geblieben. Nach dem Mietpreis-Ranking des empirica-Institus 2Q2010 liegt Nürnberg im deutschen Städtevergleich  auf Rang 18 (8,67 €/m ²), Erlangen auf Rang 22 (8,55€/m²) und Fürth auf Rang 37 (7,80€/m²) bei Wohnungen mit 60-80 m², ab Baujahr  2000 und höherwertiger Ausstattung.

Aufgrund von zuwanderungsbedingtem Bevölkerungszuwachs, einer Zunahme der Anzahl von Single-Haushalten und dem gleichzeitig wachsenden Wohnflächenansprüchen und der zurückgegangenen Baufertigstellung  ist auch in der Metropolregion Nürnberg von einer Wohnraumverknappung und weiter steigenden Mietpreisen in der Zukunft auszugehen. Und obwohl die P&P Gruppe sowie andere Immobilienfirmen versuchen diesem entgegenzuwirken und dabei sind neuen Wohnraum zu schaffen, steht einer steigenden Nachfrage kaum ein Angebotszuwachs gegenüber.

Quellen: www.welt.de | www.qm-magazin.de

Immobilien gehen weg wie warme Semmeln

Fachleute sprechen von einer “neuen Flucht in Sachwerte” – Grundstücke sind in Fürth bereits Mangelware.

 Erst mussten Industrieunter­nehmen gerettet werden, dann Banken, inzwischen ganze Staaten. Die weltweite Wirtschafts- und Finanzkrise greift um sich, und sie schürt Zukunftsängste. Um der gefürchteten Geldabwertung und den Machenschaften von Börsenspekulanten zu entgehen, legen viele Men­schen ihr Geld in Immobilien an. Auch in Fürth boomt das Geschäft mit Grundstücken, Häusern und Wohnungen.

  FÜRTH — Anruf bei der Fürther Sparkasse. Im locken­den Warteschleifen-Singsang schlägt eine Frauenstimme vor, man möge mit der Ries­ter- Rente fürs Alter vorsor­gen. Bei vielen Anrufern dürfte das in ein Ohr rein­und zum andern wieder raus­gehen. Sie wollen handfeste Werte.
  2009, sagt Vorstandsvorsit­zender Hans Wölfel, sei seit Jahrzehnten „das beste Jahr“ im Vermittlungsgeschäft gewesen. 200 Objekte habe die Immobilienabteilung an den Mann gebracht. Das neue Jahr lässt sich noch vielver­sprechender an. Verglichen mit 2009 registriert Wölfel in den ersten fünf Monaten eine Steigerung um 20 Prozent, hochgerechnet aufs Jahr wären das 250 Vermittlungen. Allein in Egersdorf-Nord, dem großen Neu­baugebiet am Rand von Cadolzburg, habe man 130 Grundstücke in nur zwei Jahren verkauft — der Hälfte der kalkulierten Zeitspanne. Weiterlesen

Auf der Suche nach viel Licht und viel Grün

Fürther P&P entwickelt das Neubauprojekt »Sonnenesplanade« mit 120 Wohnungen in fünf Baukörpern

»Nirgendwo in der Metropolregion Nürnberg ist Wohnraum knapper und der Bedarf an Neubau-Projekten für Investoren und Selbstbezieher höher als in der Universitäts- und Radfahrerstadt Erlangen.« Michael Peter, Geschäftsführer der Appart Metropol Wohnbau, liegt also mit seinem Projekt »Sonnenesplanade« mit 120 Wohnungen zwischen Brucker Bahnhof und Autobahn nicht ganz verkehrt.

ERLANGEN (pm) – Westlich der Jenaer Straße wird das Neubaugebiet »Sonnenesplanade« des Fürther Unternehmens Appart Metropol in zwei Bauabschnitten mit recht unterschiedlichen Zuschnitten der Baukörper und der Wohnungen entstehen. Zusammen werden es 120 Wohnungen bei einem Investitionsvolumen von rund 30 Millionen Euro sein, die Wohnungen werden zwischen 60 und 140 Quadratmetern groß sein und so flexibel gebaut, dass auch ungewöhnliche Zuschnitte entstehen können, wie der Nürnberger Architekt Wolfgang Loebermann erklärt.
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In Erlangen geht die Sonne auf!

Appart Metropol Wohnbau GmbH entwickelt das Neubauprojekt „Sonnenesplanade“ mit 120 Wohnungen 

 „Nirgendwo in der Metropolregion Nürnberg ist Wohnraum knapper und der Bedarf an Neubau-Projekten für Investoren und Selbstbezieher höher als in der Universitäts- und Radfahrerstadt Erlangen.“, so kommentiert Michael Peter, Geschäftsführer der Appart Metropol Wohnbau, die Situation. Mit einem Wohnungsleerstand von lediglich 0,4 Prozent liegt Erlangen in Deutschland laut dem aktuellen Techem-Empirica-Leerstandsindex auf dem ersten Platz. Weiterlesen

Auch Fürths alter Süden putzt sich heraus

 

Pressetermin mit dem OB Herrn Jung

Ein neues Wohnkonzept soll vor allem pendelnde Geschäftsleute ansprechen — Uvex-Gebäude wird saniert.

 In der Fürther Südstadt wird der Bauträger P & P eine langjährige Brachfläche und das Firmengebäude von Uvex in Wohnraum umwandeln. Dabei hält auch eine Wohnform Einzug, die es in Fürth bislang nicht gibt. P &

P hat ihr den Namen „Concierge Wohnen“ verpasst.

 
die „alte Südstadt“ in den Blickpunkt des Interesses; das könne der Startschuss sein für weitere Bautätigkeiten, schließlich müssten sich die Investoren bald eine andere Spielwiese suchen, da die „neue Südstadt“ — damit meinte

FÜRTH — Der Oberbürgermeister wirkte geradezu euphorisch — das Modell, das die Firma P&P gestern an derEcke Ludwig- und Fichtenstraße präsentierte, schien ihm zu gefallen. Einen Neubau wollen die Fürther Denkmalspezialisten hier errichten, außerdem ein bestehendes Gebäude sanieren. Erstmals, schwärmte Jung, rückeJung die frühere Darby-Kaserne — bald keinen Platz mehr bietet. 69 Wohnungen sollen in dem Gebäude entstehen, das die Firma Uvex nur noch bis Mitte April nutzen wird, ehe sie

diesen Standort auf die Hardhöhe verlegt. 75 Prozent der Wohnungen seien bereits verkauft, sagt Jürgen Eschbach, Vertriebsleiter bei P&P. Ende des Jahres könnten die ersten Bewohner in das „City Central 3“ getaufte Haus

einziehen. Die Vorgänger City Central 1 und 2 sind das frühere Bauamtsgebäude an der Breitscheidstraße, sowie ein Bauprojekt in der Marienstraße.

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In Erlangen sind kaum Wohnungen zu finden

Laut Leerstandsindex steht auch Nürnberg weit oben in der Liste

ESCHBORN/NÜRNBERG – 2008 standen in Nürnberg nur 1,4 Prozent und in Fürth gerade 1,8 Prozent aller Geschosswohnungen leer. In Erlangen waren es sogar nur 0,4 Prozent. […]

Insgesamt standen in Deutschland rund 780.000 Wohnungen leer und waren nicht zu vermieten. Das sind 401 300 Wohnungen im Westen und 378 400 Wohnungen im Osten. In den Städten blieb die Leerstandsquote konstant bei durchschnittlich 3,4 Prozentpunkten.

Erlangen mit den niedrigsten Leerständen Weiterlesen

Immobilienmarkt Nürnberg – Ein Markt der leisen Töne

Immobilienmarkt Nürnberg - Fürth

Immobilienmarkt Nürnberg - Fürth

[…] „Die Auswirkungen auf den Immobilienmarkt der Stadt lassen sich bisher nur schwer abschätzen“, sagt Roland Fleck, Stadtrat und Wirtschaftsreferent in Nürnberg.

Wenig schwankungsanfällig

Insgesamt blickt der Wirtschaftsreferent optimistisch in die Zukunft. Gilt der Nürnberger Immobilienmarkt doch als wenig schwankungsanfällig und berechenbar. […] Weiterlesen

Mittelfranken: Immobilien in allen Preisklassen

P&P Gruppe Bayern, Wohnen in Fürth

P&P Gruppe Bayern, Wohnen in Fürth

Mittelfranken. Nicht nur in der Frankenmetropole finden sich Immobilien in allen Preisklassen. Als eines der Wirtschaftszentren Bayerns ist die Nachfrage nach Wohnraum im bayerischen Bezirk Mittelfranken vergleichsweise hoch. Besonders teuer sind Immobilien in der Siemens- und Universitätsstadt Erlangen sowie der Nürnberger Nachbarstadt Fürth.  Weiterlesen