Clarenbach-Gärten: Neue Wohnungen für Köln

Urbanes Wohnen im Grünen und dazu noch in einer Großstadt wie Köln: Geht das überhaupt? Die Antwort auf diese Frage lautet eindeutig Ja. Ein gutes Beispiel dafür sind die Clarenbach-Gärten, die 2007 im Ortsteil Lindenthal entstanden sind.

Die neuen Wohnungen für Köln stehen für anspruchsvolles und extravagantes Wohnen im Grünen, verfügen zudem über eine zentrale Lage mit einer sehr gut ausgebauten Infrastruktur. Wichtige Dinge des täglichen Bedarfs sowie ein reichhaltiges Angebot an Sport, Bildung, Kultur und Freizeit finden sich in direkter Nachbarschaft.

In der Wohnanlage befinden sich 107 Wohneinheiten auf einer Fläche von etwa 7.105 Quadratmetern. Architektonische Stringenz bildete die Basis der Arbeit des Büros Fischer Architekten, Mannheim, und der Landschaftsarchitekten LILL + SPARLA, Köln, zum Thema Wohnen. Unter anderem ist jede Wohnung in der Art positioniert, dass sie ein Höchstmaß an Belüftung und Belichtung bekommt. Die Blockrandbebauung besteht, abweichend von den klassischen Prinzipien, aus drei Einheiten. Auf zweigeschossigen Sockelbauten ruhen Einzelkörper. Die Gesamtstruktur wird somit durchlässig und ermöglicht viele Aus- und Durchblicke. Die oberen Wohnungen verfügen über einen Blick auf den Kölner Dom, wie es sich für exklusiven Wohnraum in dieser Lage gehört.

Mitten in der Stadt, aber umgeben von Grün

Die Clarenbach-Gärten sind erholsamer Lebensraum für Stadtmenschen, der Land- und Stadtleben in perfekter Weise miteinander verbindet. Man genießt einerseits die Vorteile der Stadt, andererseits hat man die Ruhe und die Bewegungsfreiheit eines Lebens auf dem Lande.
Im Detail ist dabei die Hochwertigkeit des Projektes erkennbar. Auch bei den Freiflächen wurde auf Kleinigkeiten geachtet. Mit einem besonderen Pflastersystem setzt sich der unnachahmliche Stil der
Gebäude im Freien fort. Die Freifläche nimmt ungefähr 1.500 Quadratmeter in Anspruch, wovon 80 Prozent mit Tiefgaragen unterbaut wurden. Ein homogener Gesamteindruck der Außenflächen war den Architekten sehr wichtig: Sämtliche Bereiche gehen harmonisch ineinander über. Dafür ist das Pflastersystem „La Linia“ aus dem Hause Stein + Design exzellent geeignet. Eine hohe Qualität und die objektbezogene Herstellung gaben den Ausschlag für die Wahl des Pflasters. Unterschiedliche Oberflächenausführungen lassen sich mit dem gleichen Material bei der Verwendung von „La Linia“ bewerkstelligen. Die granitgrauen Platten in einer Größe von 50 x 30 Zentimetern passen ideal zum hellen Farbton der Häuserfassaden. Die Eingangsbereiche erhalten durch geschliffene Pflastersteine in Sonderfarben aus der Serie „Boulevard“ optische Highlights.

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