Clarenbach-Gärten: Neue Wohnungen für Köln

Urbanes Wohnen im Grünen und dazu noch in einer Großstadt wie Köln: Geht das überhaupt? Die Antwort auf diese Frage lautet eindeutig Ja. Ein gutes Beispiel dafür sind die Clarenbach-Gärten, die 2007 im Ortsteil Lindenthal entstanden sind.

Die neuen Wohnungen für Köln stehen für anspruchsvolles und extravagantes Wohnen im Grünen, verfügen zudem über eine zentrale Lage mit einer sehr gut ausgebauten Infrastruktur. Wichtige Dinge des täglichen Bedarfs sowie ein reichhaltiges Angebot an Sport, Bildung, Kultur und Freizeit finden sich in direkter Nachbarschaft. Weiterlesen

Wohnungsneubau in Deutschland – bei den einen herrscht Mangel, bei den anderen Leerstand

Während in Hamburg sechzig Leute gespannt auf die offene Besichtigung einer 28 m²-Wohnung aus den 60er Jahren mit Nachtspeicherheizung warten, steht in Sachsen-Anhalt mehr als jede zehnte Immobilie leer. Der Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen berichtet, dass 2011 voraussichtlich 178.500 Neubauten fertig gestellt werden, das sind 13.000 mehr als im Jahr 2010. Die Baubranche denkt allerdings, dass diese Steigerung nicht ausreicht. Weiterlesen

Geruestbau.org – Marktplatz für Gerüstbau-Fachbetriebe

Gerüstbau.org ist das große Branchenportal, in dem die besten Gerüstbaufachbetriebe gefunden werden. Auf der Suche nach dem geeigneten Gerüstbauer können Bauherren aus einer Vielzahl von Fachbetrieben aus Ihrer Region auswählen. Online-Visitenkarten ermöglichen eine optimale multimediale Präsentation des Leistungsspektrums der jeweiligen Unternehmen mit Bildergalerien für Referenzen, für Werbebroschüren oder für Informationsmaterial sowie mit einem Firmenvideo. Weiterlesen

Frankenmetropole Nürnberg zählt zu den Top-4-Standorten der 50 größten Städte Deutschlands

Noch vor nicht also langer Zeit galt der Immobilienmarkt als recht trostloses Pflaster. Weder die Nachfrage an Immobilien war hoch, noch waren wirklich qualitative Angebote vorhanden. Doch die Bauunternehmen hier in unserer Region waren fleißig. Jetzt gilt Nürnberg als „interessantes Pflaster für Selbstnutzer wie Kapitalanleger“. Das sind erfreuliche Nachrichten, die vergangene Woche in den  Nürnberger Nachrichten standen.

Im Ranking des Magazins Wirtschaftswoche, wonach Nürnberg zu den Top 4 Standorten in Deutschland gehört, wurden die 50 größten Städte nach Chancen und Risiken der Immobilienmärkte analysiert. Dabei wurden unter anderem Faktoren wie Leerstand, Verhältnis des Immobilienpreises zur lokalen Kaufkraft, Standortqualitäten und die soziale Struktur für die Auswertung herangezogen. Erstaunlich, dass hierbei Städte wie Düsseldorf, Stuttgart und Berlin sich hinter Nürnberg einreihen. Nur die Metropolen Hamburg, München und Frankfurt schnitten besser ab.

Der Immobilienmarkt von Nürnberg befindet sich also im Aufwärtstrend. Und glaubt man diversen Zeitschriften und Immobilienportalen, dann dürfte dies auch noch weiterhin anhalten.
Zudem sind die Rahmenbedingungen für eine Immobilieninvestition wirklich gut. Die Preise sind im Verhältnis zur regionalen Kaufkraft recht günstig, das heißt: Auch für Menschen mit einem nicht ganz so dick gefüllten Portemonnaie ist eine schicke Wohnung erschwinglich.  Und all die, die Ihre Immobilien nicht selbst nutzen wollen, profitzieren von den recht guten Renditen.
Förderlich für den Immobilienkauf ist auch das nach wie vor günstige Baugeld – es werden Kredite zu günstigen Konditionen angeboten.

Das sind doch ideale Voraussetzungen für die Investition in eine Immobilie in der Metropole Nürnberg.

 

Quelle:

Nürnberger Nachrichten 29/04/2011
www.wiwo.de

Deutschland, Bayern, Nürnberg–beliebt wie nie zuvor!

Einst nur als „pünktlich“, „genau“ und „ordentlich“ deklariert erweckt und gewinnt Deutschland immer mehr Sympathien rund um den Globus. Kulturell reich, politisch fair und Umwelt-bewusst, diese Attribute haben wir nun am Rever haften. Das ergab die alljährlich von der BBC initiierte weltweite Umfrage für das Jahr 2011.

30 Tausend Menschen aus 28 Nationen gaben Preis, dass das Land von Goethe, Dürrer und Co. bei Ihnen ganz hoch im Kurs stehe. Und das zum zweiten Mal in Folge.

Geht man mit ähnliche Frage ins Landesinnere wird es für die Metropolregion interessanter und freudiger. Im Sommer 2010 interviewte die GfK rund 1000 Deutsche, welches Bundesland für Sie in Frage käme, müssten sie ihren Wohnort verlassen um sich ein neues Zuhause zu suchen.
Und hier gewann Bayern, vor dem hippen Berlin und dem grünen Hamburg. Der Süden scheint vor allem wegen seiner guten wirtschaftlichen Lage und der niedrigen Arbeitslosigkeit, aber auch sozial betrachtet für die meisten Deutschen ein guter Ort für Familie, Karriere und das Leben an sich zu sein.

Und wer schon mal an diese Ecke Deutschlands denkt, kommt an Nürnberg nicht vorbei. Im Ranking der touristisch attraktivsten Städte hat „Nämberch“ seinen festen Platz. Der Reiseriese ab-in-den-urlaaub.de machte dies anhand der Touristenzahlen des vergangenen Jahres publik. Da lässt sich „Kommen. Staunen. Bleiben.“ gleich noch ein Stückchen stolzer auf der Zunge zergehen.

Wer ist Deutschlands-Umzugsspitzenreiter?

Es sind nicht die Singles, die am häufigsten Ihre Kartons packen und in eine neue Wohnung ziehen, sondern die unverheirateten Pärchen.

Das Immobilienportal Immowelt veröffentliche vor kurzem eine repräsentative Umfrage, die aufzeigt, wer wie oft seine Umzugskisten packt. Dabei wurde der Zeitraum von 5 Jahren als Grundlage genommen.

Und welche Personen-Konstellation zog nun am meisten in den vergangenen 5 Jahren um? Die Umzugsspitzenreiter sind die unverheirateten Pärchen. Hier wechselten 69% innerhalb der vergangenen fünf Jahre ihre Wohnung. Damit sind sie mobiler als die Singles. Hier packten nur 50% ihre Umzugskisten und zogen in eine neue Bleibe. Ehepaare sind noch etwas bequemer. Hier zogen nur 34% in eine neue Wohnung.

Vergleicht man die Umzugslust in Abhängigkeit vom Alter der Menschen, so sind es die 18- bis 29-Jährigen die am häufigsten Ihr „Zuhause“ wechselten. Stolze 74% suchten sich innerhalb von 5 Jahren eine neue Wohnung oder Wohngemeinschaft. Bei den 30-bis 39-Jährigen waren es immerhin noch 67%, bei den 40-49-Jährigen nur noch 40%.

Deutlich wird, je jünger der Mensch ist und je „ungebundener“ er lebt, desto häufiger packt er seine Umzugskisten.

Quelle:www.focus.de

Erlangen: 1. Platz im Städteranking 2010

Jetzt haben es die Erlangener-Bürger Schwarz auf Weiß, was Sie schon immer wussten: Ihre Stadt ist etwas ganz besonderes. 2010 ist Erlangen Sieger im Städteranking 2010, welches für die „Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft“ und für die Zeitschrift „Wirtschaftswoche“ durchgeführt wurde.

Schon zum siebten Mal erstellt die IW Consult GmbH ein Städteranking. Im Mittelpunkt der Untersuchung steht die Beantwortung der zwei Fragen:

-          Wo ist der Wohlstand am größten?

-          Welche Städte haben die höchste wirtschaftliche Dynamik?

Um dies zu beantworten wurde ein Niveau- und ein Dynamik -Ranging erstellt. Im Niveau-Ranking war die Stadt München der Sieger, wie bereits im Vorjahr. Erlangen erreichte hier den zweiten Platz. Beim Dynamik-Ranking ist Stralsund  der Gewinner, dicht gefolgt von Bayreuth.

In einem Gesamt-Ranking werden die erreichten Punkte aus den beiden Einzel-Rankings zusammenaddiert und zu einem Gesamtwert zusammengefasst.  Gesucht wird die Stadt, welche die besten Leistungen im Hinblick auf das erreichte Wohlstandsniveau und die Dynamik bietet. Und das ist 2010 Erlangen.

Quelle: IW Consult Städteranking 2010

Mietexplosion in Neubauten durch Single-Haushalt

Mann der kochtImmer mehr Single-Haushalte gibt es in Deutschland. Die Nachfrage an Wohnungen ist dadurch enorm gestiegen. Gleichzeitig nimmt jedoch die Neubautätigkeit seit über einem Jahrzehnt kontinuierlich ab. Die Konsequenz sind horrende Mietpreise.

Gerade in den Großstädten ist der Mietanstieg sehr hoch. So stieg der Quadratmeterpreis bei Neubauwohnungen mit mittlerem Wohnwert von durchschnittlich 6,26 Euro auf 6,41 Euro. Das ist eine Erhöhung von 2,4 %!

Aber auch in den mittelgroßen Städten dreht sich diese Preisspirale. So wurden in Kommunen mit einer Einwohnerzahl von 200.000 bis 300.000 in diesem Jahr die größte Mietsteigerung festgestellt. Durchschnittlich sind es genau 6 Euro pro Quadratmeter. In Erfurt werden im Schnitt sogar 7,70 Euro pro Quadratmeter erzielt.

Damit stiegen die Mieten im Jahr 2010 schneller als die allgemeinen Lebenshaltungskosten. Diese haben bis Ende November nur einen Zuwachs von 1,5 % erreicht.

„Und für das kommende Jahr sagt der IVD je nach Lage und Ausstattung der Wohnung einen Mietsanstieg bei Neuvermietungen im Schnitt von 1,0 bis 2,5 % bei  Neu- und Altbauten voraus.“  Selbst 2012 soll dieser  Trend noch anhalten.

Auch die Metropolregion Nürnberg ist von der Mietentwicklung betroffen und zwar annähernd in allen Marktsegmenten. In Nürnberg stiegen die Mieten für Bestandswohnungen um 2,8% und für Neubauten um ganze 6,2%. Nur bei den Altbauten sind sie stabil geblieben. Nach dem Mietpreis-Ranking des empirica-Institus 2Q2010 liegt Nürnberg im deutschen Städtevergleich  auf Rang 18 (8,67 €/m ²), Erlangen auf Rang 22 (8,55€/m²) und Fürth auf Rang 37 (7,80€/m²) bei Wohnungen mit 60-80 m², ab Baujahr  2000 und höherwertiger Ausstattung.

Aufgrund von zuwanderungsbedingtem Bevölkerungszuwachs, einer Zunahme der Anzahl von Single-Haushalten und dem gleichzeitig wachsenden Wohnflächenansprüchen und der zurückgegangenen Baufertigstellung  ist auch in der Metropolregion Nürnberg von einer Wohnraumverknappung und weiter steigenden Mietpreisen in der Zukunft auszugehen. Und obwohl die P&P Gruppe sowie andere Immobilienfirmen versuchen diesem entgegenzuwirken und dabei sind neuen Wohnraum zu schaffen, steht einer steigenden Nachfrage kaum ein Angebotszuwachs gegenüber.

Quellen: www.welt.de | www.qm-magazin.de

Südstadtpark wächst weiter

  Im “Park Carrée” an der Waldstraße entstehen 214 neue Eigentumswohnungen

  FÜRTH — Die letzte Brachfläche auf dem ehemaligen Kasernengelände an der Waldstraße soll zügig bebaut werden: Gestern hat der Verkauf für insgesamt 215 Wohnungen begonnen, die 2013 bezugsfertig sein sollen.
 
Hinter dem Projekt steht die in Fürth seit Jahren sehr aktive „P&P Gruppe Bayern“, die im neuen Stadt­teil Südstadtpark für einen großen Teil der Neubauten verantwortlich zeichnet. Das neue „Park Carrée“ an der Waldstraße Ecke Venusweg wird nach den derzeitigen Plänen aus drei Gebäudegruppen in gestufter Höhe bestehen. Weiterlesen

Immobilien gehen weg wie warme Semmeln

Fachleute sprechen von einer “neuen Flucht in Sachwerte” – Grundstücke sind in Fürth bereits Mangelware.

 Erst mussten Industrieunter­nehmen gerettet werden, dann Banken, inzwischen ganze Staaten. Die weltweite Wirtschafts- und Finanzkrise greift um sich, und sie schürt Zukunftsängste. Um der gefürchteten Geldabwertung und den Machenschaften von Börsenspekulanten zu entgehen, legen viele Men­schen ihr Geld in Immobilien an. Auch in Fürth boomt das Geschäft mit Grundstücken, Häusern und Wohnungen.

  FÜRTH — Anruf bei der Fürther Sparkasse. Im locken­den Warteschleifen-Singsang schlägt eine Frauenstimme vor, man möge mit der Ries­ter- Rente fürs Alter vorsor­gen. Bei vielen Anrufern dürfte das in ein Ohr rein­und zum andern wieder raus­gehen. Sie wollen handfeste Werte.
  2009, sagt Vorstandsvorsit­zender Hans Wölfel, sei seit Jahrzehnten „das beste Jahr“ im Vermittlungsgeschäft gewesen. 200 Objekte habe die Immobilienabteilung an den Mann gebracht. Das neue Jahr lässt sich noch vielver­sprechender an. Verglichen mit 2009 registriert Wölfel in den ersten fünf Monaten eine Steigerung um 20 Prozent, hochgerechnet aufs Jahr wären das 250 Vermittlungen. Allein in Egersdorf-Nord, dem großen Neu­baugebiet am Rand von Cadolzburg, habe man 130 Grundstücke in nur zwei Jahren verkauft — der Hälfte der kalkulierten Zeitspanne. Weiterlesen